Stephanie Helmberger Heilpraktikerin - Physiognomin
     Stephanie Helmberger  Heilpraktikerin -  Physiognomin

Man hat herausgefunden, daß sich Menschen mit schmalen Lippen und Menschen mit vollen Lippen nicht sonderlich sympathisch sind. 

Vielleicht liegt es daran, daß Menschen mit vollen Lippen ausgiebig über ihr Gefühls-und Seelenleben sprechen möchten und dies Menschen mit schmalen Lippen äußerst lästig ist. Denn wenn es um Emotionen geht, ist deren Ausdrucksweise eher karg.

Habt Ihr schon mal Eure rechte und Eure linke Gesichtshälfte gespiegelt?

Unsere linke Gesichtshälfte gibt Aufschluss über unsere emotionale, persönliche Seite. Unsere rechte Gesichtshälfte über unsere logische, öffentliche Seite. Welche Eurer beiden Gesichtshälften ist stärker? Welche Seite ist die Weichere, Verwundbarere? Welche die Härtere? Welche Eigenschaften sind eventuell nur bei einer Seite erkennbar? Zum Beispiel kann das linke Ohr viel stärker abstehend als das rechte Ohr sein, welches  anliegt. Dies würde über den Träger aussagen, daß er beruflich angepaßter ist, als privat) Bei Babies sind die beiden Gesichtshälften noch sehr symmetrisch und je älter wir werden, desto stärker kann sich das ändern. Beim Selfie ist es übrigens wie beim Blick in den Spiegel. Ihr seht Eure Gesichtsseiten vertauscht.

In keinem Gesicht sind die beiden Gesichtshälften völlig identisch, kleine oder größere Unterscheide sind immer vorhanden.

Ist die rechte Gesichtshälfte im Vergleich zur linken etwas stärker entwickelt, besteht ausgeprägte Kontakfähigkeit. Der Kontakt zur Außenwelt wird gesucht und angestrebt  und es besteht die Gefahr der Überforderung.

Ist die rechte Seite im Verhältis zur linken Seite deutlich geringer entwickelt, zeigt dies an,  daß der Mensch ein größeres Leistungspotential als Reserve besitzt und belastbarer ist.

 

 

 

 

Für jeden von uns ist die aktuelle Zeit nicht gerade einfach.
Doch die Einschränkungen bergen für jeden andere Herausforderungen.
 
 
Bewegungsnaturell - Der Macher
So Bewegungsnaturelle sind im Allgemeinen große, muskulöse Menschen mit vielen Ecken und Kanten. Typische Antreiber, aktiv, dominant und zielstrebig. Gesagt zu bekommen, was sie tun und lassen dürfen, widerstrebt ihnen sehr. Doch diese Zeiten sind für diese Menschen deswegen so herausfordernd weil sie in ihrer Freiheit eingeschränkt werden. Höher, weiter, schneller geht plötzlich nicht mehr. Reisen ist kaum möglich. Am schlimmsten ist es für sie in ihren Wohnungen "eingekerkert" zu sein. Ihr Tatendrang wurde gebremst, sie können sich schlechter körperlich austoben und nehmen zu (unerträglich für diese Typen!). Stagnation ist die Hölle für sie, abwarten und mal nichts tun, geht einfach nicht.
 

Das Ernährungsnaturell – Der Genießer

 

Dieser Typ leidet weniger unter der eingeschränkten Mobilität als viel mehr unter der Isolation. Solche Menschen brauchen die Geselligkeit und genießen das Zusammensein in Gruppen. Da sie ungern allein sind, brauchen sie ganz extrem den persönlichen Austausch, Essen gehen, ratschen beim Mädelsabend oder beim Stammtisch...Homeoffice ohne Kollegen um sie rum, ist eine echte Qual.

 

 

 

 

Das Empfindungsnaturell - Der Denker

 

Diese Menschen sehen die Zeit als Chance für Erneuerung, für ein Umdenken, als Aufbruch in die 5. Dimension, in ein neues Zeitalter. Ihnen fehlt die Inspiration von außen, sie vermissen Kunst und Kultur und den tiefen Austausch mit ihren Liebsten. Um nicht zu stagnieren, belegen sie Onlineseminare für die persönliche Weiterbildung. Die Zeit wird als Rückzug genutzt, doch je länger sie dauert, desto mehr kann ein Empfindungsnaturell  in die persönliche Isolation und Depression rutschen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Coronamaßnahmen sind in einigen Aspekten wohl eher kontraproduktiv.
Gerade jetzt wo wir unsere Lunge stärken sollten, tragen wir Masken und sitzen viel zu viel im Homeoffice oder vor Netflix & Co und atmen dadurch flach und oberflächlich.
Solltet ihr sehen, daß Eure Nasenflügel, sehr klein und mager aussehen, dann wird es Zeit an die frische Luft zu gehen und ein paar Atemübungen zu machen (natürlich ohne Maske! Die bringt übrigens gar nix beim Radfahren oder Spazierengehen...)

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© Stephanie Helmberger