Stephanie Helmberger Heilpraktikerin - Physiognomin
     Stephanie Helmberger  Heilpraktikerin -  Physiognomin

Gesichter lesen lernen - Psycho-Physiognomik Seminare in München

Wollen Sie lernen hinter die Fassade zu blicken?

 

Lernen Sie in Gesichtern zu lesen!

Wofür im Gesicht lesen lernen?

  • um die eigenen Bedürfnisse und Eigenschaften besser zu verstehen und zu akzeptieren. Zu erfahren wie stark Ihre eigene Abgrenzungsfähigkeit, Ihre Durchsetzungsfähigkeit, Ihr Wunsch nach Selbständigkeit, ihre ökonomischen Anlagen und Ihre Kritikfähigkeit sind
  • zu verstehen warum mein Gegenüber völlig anders reagiert als ich selbst
  • Stärken und Schwächen der anderen erkennen und akzeptieren lernen
  • um den richtigen Partner zu finden
  • Kommunikationsprobleme verstehen und lösen
  • einen passenden Partner zu erkennen - im privaten wie geschäftlichen Umfeld
  • um die Talente und Fähigkeiten Ihrer Kinder richtig zu fördern
  • um im Umgang mit Kunden, Patienten, Chefs, Angestellten etc. erfolgreich zu sein
  • um den passenden Bewerbungskandidaten auszuwählen
  • um toleranter gegenüber Mitmenschen zu werden
  • um sich in der U-Bahn, an der Supermarktkasse etc. nie mehr zu langweilen

Was kann ich in einem Gesicht lesen?

  •  Unser Mund sagt etwas über unsere Gefühle und Wünsche aus, wie wir der Umwelt begegnen
  • Die Augen sind die Vorhänge zur Seele und zeigen unsere inneren Zustände
  • Unser Kinn zeigt  unsere Durchsetzungskraft, wie wir Dinge anpacken
  • Der Kieferbogen verrät uns dann die Durchhaltekraft
  • Unsere Nase gibt Auskunft über unseren Selbstverwirklichungswillen
  • Unsere Stirn zeigt die Art unseres Denkens
  • Unsere Ohren lassen etwas über unsere seelischen Bedürfnisse erkennen
  • Die Jochbeine erzählen etwas über unsere Widestandskraft 
  • Der Schädel  läßt uns etwas über unsere Antriebe im Leben feststellen

 

Gesichter lesen hat nichts mit Esoterik oder Hokuspokus zu tun. Vielmehr handelt es sich um eine erlernbare Wissenschaft, die dazu noch sehr viel Spaß macht.

 

Gesichter lesen ist wie ein Virus. Hat man ihn sich einmal eingefangen, kann man nicht mehr damit aufhören...

 

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© Stephanie Helmberger